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Warum ich fantastische Geschichten schreibe

12. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Sept.



Ich finde es spannend, reale gesellschaftliche und menschliche Themen in neue Welten und Kontexte zu übertragen. Zum einen schafft das die nötige Distanz, zum anderen lassen sich die Themen in eine spannende Handlung mit diversen Charakteren und einem außergewöhnlichen Setting verpacken. Und weil Fantasy mein liebstes Genre ist, kann ich diese beiden Dinge wunderbar miteinander verbinden.


Gleichzeitig kann ich mich beim Weltenbau kreativ austoben. Neue Welten und Wesen zu erschaffen, statt Bekanntes zu wiederholen, ist eine meiner großen Leidenschaften. Meine Protagonist*innen sollen Ecken und Kanten haben und/oder fantastische Züge tragen.


Was mich als Fantasyautorin besonders reizt, ist die Freiheit, all diese Elemente miteinander zu verbinden. Ich kann mir überlegen, wie eine Gesellschaft funktioniert, welche Wesen darin leben und welche Geschichte sich darin findet. Und genau da kommt auch meine nächste große Leidenschaft ins Spiel: die Recherche.


Ob Gerberei, die Formen, in der Lava erstarrt, die Konstruktion von Dampfmaschinen oder irgendetwas völlig anderes, das meine Geschichte gerade braucht: Ich lerne ständig Neues dazu.


Genau diese Mischung macht fantastisches Schreiben für mich so faszinierend: Ich kann mich mit gesellschaftlichen oder psychologischen Themen beschäftigen und gleichzeitig neue Welten erschaffen, facettenreiche Charaktere entwickeln sowie spannende Facts entdecken.

 
 
 

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